Tinkturen für Leber und Gallenblase
Tinkturen für Leber und Gallenblase
Tinkturen für Leber und Gallenblase sind Kräutertropfen aus Wurzeln und Kräutern, die seit jeher zur Unterstützung der natürlichen Leberfunktion und einer guten Verdauung verwendet werden. Wir stellen sie in eigener Herstellung in der EU nur aus Pflanzenauszug, Wasser und Alkohol her.
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So wählst du Kräuter für die Leber
Ein Klassiker unter den Bitterwurzeln sind Löwenzahn und Gewöhnliche Wegwarte, die traditionell für eine gute Verdauung verwendet werden. Dazu gehören auch die Große Klette, die Kriechende Quecke und die Große Brennnessel aus Wurzel und Blättern. Wenn du dich nicht entscheiden möchtest, greife zur Tinktur Drei Wurzeln, die Löwenzahn, Quecke und Klette in einem Fläschchen verbindet.

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So nimmst du Tinkturen für Leber und Gallenblase
Die empfohlene Dosis der meisten Tinkturen dieser Kategorie beträgt 20 Tropfen dreimal täglich, am besten eine halbe Stunde vor dem Essen oder auf nüchternen Magen, mit einem Glas Wasser. Schüttle das Fläschchen vor Gebrauch und überschreite die empfohlene Tagesdosis nicht. Eine Tinktur ist ein Auszug aus einem Kraut in Wasser und Alkohol (35 % Vol.), deshalb genügen dir nur wenige Tropfen.
Bittere Kräuter im Herbst
Wenn der Speiseplan im Herbst und Winter gehaltvoller wird, kehren viele gern zu bitteren Wurzeln zurück. Löwenzahn und Gewöhnliche Wegwarte werden traditionell für eine gute Verdauung verwendet, Große Klette und Kriechende Quecke werden seit Generationen gesammelt. Den bitteren Geschmack der Tinktur machst du milder, wenn du sie mit lauwarmem Wasser einnimmst.
Wilde Karde und Große Brennnessel
Die Wilde Karde (Dipsacus fullonum) ist ein weniger bekanntes Kraut, dessen Tinktur aus der Wurzel hergestellt wird. Die Große Brennnessel dagegen kennt jeder. Wir stellen die Tinktur aus Wurzel und Blättern her, deshalb findest du sie auch bei den Tinkturen für die Harnwege.
Tinkturen enthalten Alkohol und sind nicht für Kinder bestimmt. Ein Nahrungsergänzungsmittel ersetzt keine abwechslungsreiche Ernährung. Wenn du Medikamente einnimmst, schwanger bist oder stillst, sprich vor der Einnahme mit einer Ärztin, einem Arzt oder einer Apothekerin.

